Von den Hörsälen der 70er-Jahre ins Forschungslabor von heute 

Gunnar Schubert Wahl HTWG link

 

Von den Hörsälen der 70er-Jahre ins Forschungslabor von heute

Vergangene Woche durften wir eine Absolventengruppe der HTWG begrüssen, deren Mitglieder ihren Abschluss bereits in den 1970er-Jahren an der damaligen Fachhochschule Konstanz (FH Konstanz) gemacht haben.

Die Gruppe aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik trifft sich regelmässig, um gemeinsam interessante Unternehmen oder Institutionen kennenzulernen. Umso mehr freuten wir uns, dass das WITG als An-Institut der HTWG diesmal Gastgeber sein durfte.

Im Rahmen der Führung «Werkstoffe zwischen Wissenschaft und Alltag» erhielt die Gruppe Einblicke in unsere Forschungs- und Prüfdienstleistungsarbeit.

Auf dem Programm standen die Rasterelektronenmikroskopie und optische Messtechnik. Daniel Hermann zeigte, wie mit unserem Rasterelektronenmikroskop und dem Oberflächenrauheitsmessgerät Alicona Schäden analysiert und Qualitätsmerkmale präzise bewertet werden können. Joachim Strittmatter stellte den Einsatz von Formgedächtnislegierungen vor, von Herzstents über Lockenbänder bis hin zu Anwendungen in der Knochenverlängerung. Und Jörg Straub präsentierte Beispiele aus der Simulation und Ermüdungsanalyse, etwa bei Fishfarming-Netzen.

Ein Nachmittag voller Staunen, Austausch und Inspiration. Vielen Dank für euren Besuch. Wir haben uns sehr über den Austausch gefreut!

Euer WITG-Team 

Absolvententreff gif1

Mehr zu den An-Instituten der HTWG

Bildquelle: WITG

Bildunterschrift: Absolvetengruppe und Daniel Hermann, Metallkundelaborant am WITG am Messgerät zur Oberflächenrauheit Alicona.