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Werkstoffe – ein flexibler Begriff

Flexibilität ist einer der wichtigsten Begriffe in der Materialforschung. Nicht nur, weil Thermoplaste und Elastomere tatsächlich dehnbar sind, sondern vor allem, weil die systemische Materialforschung mit verschiedensten Werkstoffen und einer noch größeren Anzahl von sie beeinflussenden Umweltbedingungen arbeitet. Beides zusammen ergibt eine enorme Zahl von Kombinationsmöglichkeiten, die von Prüfabläufen beachtet werden müssen. Dass es sich dabei um flexibel anpassbare Prüfverfahren handeln muss, ist selbstverständlich.

Das WITg entwickelt zusammen mit seinen Kunden das passende Prüfverfahren – auch wenn das völliges Neuland bedeutet. So haben wir 2003 die Welt der thermoplastischen Kunststoffe und Elastomere betreten – dazu ein Beispiel:
BESTÄNDIGKEITSPRÜFUNG VON THERMOPLASTISCHEN KUNSTSTOFFEN UND ELASTOMEREN (GUMMI)

  • in temperierten Schmierstoffen (Ölen)
  • über definierte Zeiträume
  • mit anschliessender Bestimmung der mechanischen Eigenschaften
  • Vergleich mit den Ausgangswerten
  • Bestimmung und Vergleich der Quellung und IRHD-Härte bei Elastomeren

Wir entwickeln für unsere Kunden, wachsen mit ihnen und der Herausforderung – für den gemeinsamen Erfolg!