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Werkstoffe mit IQ

Viele technische Prozesse werden heute noch über Funktionselemente wie Sensoren und Aktoren gesteuert, die mit komplizierten elektrischen, pneumatischen oder hydraulischen Antrieben arbeiten. Bei intelligenten Werkstoffen sind die Funktionen bereits im Material eingebettet. Sie fühlen Umgebungs- bzw. Betriebsbedingungen und reagieren selbstständig auf Änderungen. Das vereinfacht Steuermechanismen grundlegend und führt zu deutlicher Kosteneinsparung.
Zu diesen intelligenten Werkstoffen, auch „Smart Materials“ genannt, zählen: 

  • Formgedächtnismaterialien
  • Piezoaktive Materialien
  • Elektroviskose Flüssigkeiten
  • Photo-, Thermo- und Elektrochrome Materialien
  • Metallische Werkstoffe mit selbst härtenden Oberflächen

Intelligente Werkstoffe kommen immer häufiger dort zur Anwendung, wo vorhandene konventionelle Lösungen den komplexen Aufgabenstellungen nicht mehr gerecht werden oder ganz neue Nutzungsoptionen gefragt sind, die mit herkömmlichen Werkstoffen bisher nicht möglich waren. Allerdings sind die Rahmenbedingungen für die Werkstoffkunde hier sehr viel anspruchsvoller. Innovative Lösungen müssen erarbeitet und vom Konstrukteur aufwendig vorbereitet werden.
Das WITg hat das entsprechende Know-how, um die sinnvolle Anwendung intelligenter Werkstoffe zu prüfen und zu entwickeln. Wir bieten Charakterisierungen von Materialeigenschaften im Makro-, Mikro- und Nano-Bereich und sind in der Lage, Entwicklungsprojekte in den verschiedensten technischen und medizinisch-biologischen Bereichen erfolgreich zu begleiten.