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10.10.2018

WITg, Swissmaterials und das Technologiezentrum Schwyz   

 

SwissmateriaIs  - das Schaufenster für Schweizer Materialtechnologie - lädt in Kooperation mit dem Technologiezentrum Schwyz (TZS) am 05. November zum Materialtreff. 

Veranstaltungsort ist die Wilhelm Schmidlin AG in Oberarth.

Ziel der Veranstaltung ist es, Fachleute zu Wort kommen zu lassen, die einen Einblick gewähren und aufzeigen, wie auch Ihr Unternehmen von Schweizer Materialexperten profitieren kann: sei es bei der Entwicklung neuer Produkte, der Qualitätssicherung oder der Schadensanalyse.
Nach einer Betriebsbesichtigung der Firma Schmidlin, refererieren Werkstoffwissenschaftler von Suisse Technology Partner, Korrosionsspezialisten vom WITg und Simulationsingenieure von CADFEM über das Thema "Gutes Material: Grundlage für Qualität und Innovation".

 

Weitere Informationen und Anmeldung 

                                   

swissmaterials

  

 

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26.07.2018

WITg und der Wechsel der wissenschaftlichen Institutsleitung  

 

Liebe Kunden und Geschäftspartner,

 

gerne informieren wir Sie über personelle Veränderungen in der Führungsebene des Instituts für Werkstoffsystemtechnik Thurgau an der Hochschule Konstanz (WITg). Per 1. September 2018 ging die wissenschaftliche Leitung des WITg in neue Hände über.

 

Herr Prof. Dr.-Ing. Lazar Bošković, Prodekan Maschinenbau und Studiendekan Maschinenbau Entwicklung und Produktion (MEP) an der Hochschule HTWG Konstanz, wird wissenschaftlicher Leiter des WITG und löst damit die langjährige Führungsspitze Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Paul Gümpel ab.

 

Der 44-jährige Ingenieur, geboren in Ravensburg, mit Diplomstudium an der TU München und an der École Nationale des Ponts et Chaussées in Paris, verfügt über eine langjährige Berufserfahrung in der Wirtschaft. Vor der Berufung als Professor an der HTWG Konstanz im Jahr 2012 war Herr Bošković Leiter der Technischen Berechnung und Anlagendiagnostik bei der Andritz Hydro GmbH in Ravensburg. Seit 2015 ist Prof. Bošković Leiter des Labors für Kunststofftechnik und seit 2018 auch Leiter des Labors für Werkstoffprüftechnik an der HTWG. Seine Schwerpunkte liegen im Bereich der Simulation (Finite Elemente Methode), Betriebsfestigkeit als auch in der Werkstoffkunde und den Fertigungsverfahren (u.a. Kunststofftechnik).

 

Lazar Bošković sagt zu seiner neuen Aufgabe: „Das WITg ist als Forschungsinstitut in der Werkstoffsystemtechnik seit Jahren erfolgreich. Dies mit einem motivierten und spezialisierten Team zusammen mit unseren Kunden und unserem Netzwerk fortzuschreiben, ist für mich eine spannende Herausforderung, die ich sehr gern angehe.“

 

Das WITg wurde 2002 in Tägerwilen als An-Institut an der Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) gegründet. Getragen wird die Forschungseinrichtung von der Thurgauischen Stiftung für Wissenschaft und Forschung. Der Wechsel der wissenschaftlichen Leitung ist für das Forschungsinstitut ein bedeutender Schritt und war seit längerem geplant. Bereits per 1. September hat Lazar Bošković als Nachfolger von Paul Gümpel seine neue Funktion übernommen. Damit wird Kontinuität gewährleistet, die strategische Leitung des WITg gestärkt sowie eine Portfolioerweiterung um den Bereich Simulation und Betriebsfestigkeit ermöglicht.

 

Professor Paul Gümpel hatte das WITg seit seiner durch ihn iniziierte Gründung durch die Stiftung seit 2002 stark geprägt und erfolgreich im Markt positioniert. Unter seiner Ägide konnte das Portfolio markant ausgebaut werden. Das Institut wuchs auf die heutige Größe mit rund 10 Mitarbeitenden an. Wir danken Prof. Gümpel für seinen wertvollen Einsatz in den letzten Jahren und sind froh, dass er als Berater seine Erfahrungen und das breite Beziehungsnetz weiterhin in unser Institut einbringen wird.

 

Somit ergeben sich für unsere Kunden und Geschäftspartner durch den Führungswechsel keine Änderungen. Wir danken allen für die Kenntnisnahme sowie das uns stets entgegengebrachte Vertrauen. Wir freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit Ihnen allen und zahlreiche neue und spannende Projekte.

 

                                           

 Wechsel der wissenschaftlichen Institutsleitung

Bild (v.l.n.r.): Prof. Dr. Paul Gümpel und Prof. Dr.-Ing. Lazar Bošković. Quelle: WITg


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24.07.2018

WITg und die Eurocorr 2018   


Vom 09. bis 13. September fand der jährliche EUROCORR Kongress statt, zu dem sich 600 Delegierte im ICE-Kongresszentrum in Krakau, Polen, trafen. Neben dem wissenschaftlichen Austausch zu unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten, standen unterschiedliche Arbeitsgruppentreffen der EFC auf dem Programm. Ebenfalls von Bedeutung war der fachliche Austausch zwischen Forschern und Anwendern aus unterschiedlichen Industriebereichen.

Seitens des WITg wurden zwei einschlägige Forschungsarbeiten zu Korrosionsmechanismen an rostfreien Stählen präsentiert und mit Experten diskutiert. Herr Arnulf Hörtnagl präsentierte in der Session „Mechanism & Methods“ mit seinem Vortrag „Grinding of metastable austenitic stainless steels and the influence on the corrosion resistance“ den Einfluss von mechanischen Bearbeitungsverfahren auf die Korrosionsbeständigkeit von nichtrostenden Stählen. Herr Matthias Sorg zeigt im Themenfeld „Tribocorrosions“ mit dem Posterbeitrag „Influence of Temperature on the Corrosion Behaviour of Stainless Steels under Tribological Stress“ die Beständigkeit von verschiedenen Duplexstählen mit tribomechanischer Belastung im Meerwasser.

 

 

                                           

 Eurocorr 2018

Auf dem Bild sind zu sehen (v.l.n.r.): Dip.-Ing. (FH) Matthias Sorg und M.Sc. A. Hörtnagl, Bildquelle: WITg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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24.07.2018

Ihre Innovationsidee, innosuisse und das WITg   

Sie haben eine Idee für ein neues Produkt oder für einen neuen Prozess, bei dem das Thema Werkstoffe eine wichtige Rolle spielt?
Und Sie suchen wissenschaftliches Know-How, um diese Idee in Ihrem ausgefüllten Unternehmensalltag voran zu treiben?

Innossuisse (ehemals KTI) ermöglicht den KMU in der Schweiz den einfachen Zugang zum Wissen und zu den Ressourcen der Forschungsinstitute - dies mit einem Innovationscheck in Höhe von 15.000,- CHF oder durch Förderung von umfangreichen Innovationsprojekten mit Forschungsinstituten.

Wir möchten Sie hiermit über diese Möglichkeiten der Finanzierung und Förderung informieren und Sie daran erinnern, dass das WITg Ihnen als möglicher Partner zur Durchführung von Projekten zur Verfügung steht.

Für Auskünfte und unverbindliche Beratung für Ihre Ideen und Fördermöglichkeiten steht Ihnen Herr  M. Sc. Arnulf Hörtnagl gerne zur Verfügung:
Telefon: 0041 71 666 42 07
Mail: a.hoertnagl@witg.ch

Noch mehr zum Thema Innovation:

                                           

 Innovation is a state of mind

Quellenangabe Grafik: Buchcover U1 „Innovation Is a State of Mind: Simple Strategies to Be More Innovative in What You Do“ Taschenbuch von James O'Loghlin (Autor), 01. Mai 2016, John Wiley & Sons Inc.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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20.06.2018

Das WITg auf dem GEO-Summit 2018, Exeter, UK  

 

Um den regionalen und internationalen Wissensaustausch zwischen Geologen, Ingenieuren, Planern und Investoren zu fördern, fand vom 11.-14.06. unter Federführung von Geobrugg die Veranstaltung "GEO-Summit 2018" statt.
Die viertägige Veranstaltung rund um Exeter, Großbritannien widmete sich u.a. den Themen „Umweltaspekte der Hangstabilisierung“ und „spezifische Herausforderungen in korrosiven Umgebungen“.


Seitens des WITg waren Prof. Dr.-Ing. Paul Gümpel, Dipl.-Ing. (FH) Matthias Sorg und Louis Daub, Maschinenbaustudent und Studienarbeiter am WITg mit Fachvorträgen rund um das Thema „Digitale Überwachung der korrosiven Belastung von hochfesten Seilen“ vertreten. Hier arbeiten die Firma Geobrugg und das WITg zurzeit an einem gemeinsamen Forschungsprojekt.

Die Konferenzteilnehmer hatten die Möglichkeit, in Vorträgen Erkenntnisse über aktuelle Fallstudien von unabhängigen Experten zu gewinnen und verschiedenen Schutzlösungen vor Ort zu besichtigen. 

Über unserern Forschungspartner: Die Geobrugg AG

                                           

 Geosummit 2018Dip.-Ing. (FH) Matthias Sorg, Bildquelle: WITg

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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14.06.2018

Seminar "Rostfreie Stähle" vom 17. und 18. Oktober 2018

 

Ein sechsköpfiges Referententeam vermittelt die Auswahl, Einsatz-, Konstruktions- und Verarbeitungshinweise, Schadensanalyse bei rostfreien Stählen und demonstriert im eigenen Labor des WITg praktische Schadensfälle. 

Das Seminar - unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Paul Gümpel - wird von der Technischen Akademie Esslingen ausgerichtet. 

Informationen und Anmeldung unter www.tae.de (Seminare, Maschinebau, Werkstoffe) oder als pdf-Datei.

 

 

                                               

   

 

 

 

 

 

 

    

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23.05.2018
2nd Young Tribological Researcher Symposium an der Technischen Universität in Berlin, 08.-09. Mai 2018

  

Reibung und Verschleiss, zusammengefasst unter dem Fachbegriff Tribologie, ist eine entscheidente Systemeigenschaft für aktuelle und zukünftige Herausforderungen in Energietechnik und Maschinenbau.


Die aktive Teilnahme von M. Sc. Arnulf Hörtnagl vom WITg am 2nd Young Tribological Research Symposium an der TU Berlin legt den Grundstein für eine weiterführende Vertiefung in diesem Fachgebiet.
Seine Präsentation zu den Anwendungsmöglichkeiten eines "Zwei-Scheiben-Tribometers" legte bewusst den Fokus auf die Zusammenführung der anwendungsrelevanten Eigenschaften - dies aus der Perspektive der industriellen Anwender einerseits und der theoretischen Grundlagen aus der Perspektive von Forschungsinstitutionen andererseits.

Die angenehme Atmosphäre bot eine gute Möglichkeit für Networking und damit verbunden auch die Perspektive für weiterführende Zusammenarbeit mit ausgesuchten Partnern.

Download der Präsentation "Anwendungsfelder für radiale Zweischeibentribometer: Möglichkeiten und Grenzen aus werkstoffkundlicher Perpektive"

                           

TU BerlinBildquelle: M.Sc. A. Hörtnagl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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03.05.2018
Mehrwert für KMU durch wissenschaftlichen Austausch - Beitrag an Projektausschuss-Sitzung

  

 

Durch aktive Mitarbeit in dem projektbegleitenden Ausschuss dieses industrienahen Forschungsprojektes der industriellen Forschungsgemeinschaft baut das WITg seine Aktivitäten rund um das Thema Oberfläche von nichtrostenden Stählen konsequent aus.

Am 27. April 2018 wurden im Rahmen der 4. Sitzung des Projektbegleitenden Ausschusses bei der Saage Treppenbau und Biegetechnik GmbH & Co. KG in Nettetal (Deutschland) die eigenen hierzu Forschungsergebnisse von Herrn Arnulf Hörtnagl dem 22 köpfigen Ausschuss mit Vertretern aus Stahlindustrie, Schleifmittelhersteller, Endanwender und Forschungseinrichtungen präsentiert und diskutiert.

Übereinstimmend mit den ebenfalls dort vorgestellten Ergebnissen der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung- und Prüfung - Berlin) stellen sich mit Korund geschliffene Oberflächen in den meisten Fällen als Korrosionsempfindlicher dar. Als Ursprung für einen entsprechenden korrosiven Angriff, können lokale Defekte identifiziert werden. Eine Problemstellung welche bei falscher Handhabung für Anwendungen in der chemischen Industrie, der Pharmazie und der Lebensmitteltechnik auch zu grösseren Schäden als nur zu optisch unansehnlichen „Rostflecken“ führen kann.

 

Auszug aus der Präsentation: „Optimierung industrieller Korundschleifprozesse zur Sicherstellung der Korrosionsbeständigkeit nichtrostender Stähle“ – IGF-Vorhaben Nr. 18823 N/1

 

  

                           


saageBildquelle: Saage GmbH, Impressionen aus der Produktion

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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20.04.2018
WITg und ECHT

  

 

Am 12./13. April 2018 tagte in Friedrichshafen die European Conference on Heat Treatment (ECHT) zu dem Thema Nitrieren und Nitrocarburieren.

Die seit 1991 stattfindende "Europäische Konferenz zur Wärmebehandlung“, die u.a. in Prag, München, Weimar stattfand, hat zum Ziel, die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse und laufenden Forschungsprojekte, so wie neusten industriellen Anwendungsbereiche in diesem Bereich zu präsentieren.

Seitens des WITg´s referierte M.Sc. Philipp Schuler über das Thema „Investigation of Magnetic Effects on Austenitic Stainless Steels after Low Temperature Carburization“.

 

  

                           


echt      (Bildquelle: P. Schuler und  www.echt2018.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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16.04.2018
WITg und Sevilla

  

 

Im Rahmen der Hochschulkooperation der Hochschule Konstanz und der Universität Sevilla konnte das WITg Anfang April 2018 eine weitere Zusammenarbeit an einer gemeinsamen Veröffentlichung fortsetzen. Konkretes Thema ist die Verbesserung von Zugeigenschaften von Bewehrungsstahl im Betonbauwesen, was durch eine sogenannte TEMPCORE-Behandlung erreicht wird.
Heutzutage übliche thermisch mechanisch behandelte Profile haben in den letzten Jahren bereits andere Produktionsverfahren für Betonstahl fast vollständig ersetzt – Tempcore ist in diesem Bereich ein weiteres Verfahren zur thermisch mechanischen Behandlung der Profile, um die mechanischen Eigenschaften, die Duktilität und die Biegbarkeit weiter zu verbessern. Durch die experimentellen Versuche und numerische Simulationen konnte gezeigt werden, dass die Dehnungen am Kern und am äusseren Rand über den gesamten plastischen Bereich gleich sind und die Mischungsregel für eine FEM-Berechnung erfolgreich angewendet werden kann.
Die gemeinsamen Arbeiten zeigen darüberhinaus, dass die Simulation als ingenieursmässiges Werkzeug zur Verbesserung der Bewehrungsstähle im Betonbauwesen eingesetzt werden kann.

Die Veröffentlichung wird in der Zeitschrift „Der Bauingenieur“ erscheinen.

  

                           

Sevilla
Auf dem Bild sind zu sehen (v.l.n.r.): Dr.-Ing. Joachim Strittmatter, Dr. Beatriz Hortigón Fuentes, Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Paul Gümpel, Prof. Dr. José M. Gallardo Fuentes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

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10.04.2018

WITg und das KMU-Interview

  

 

(...) Kurze Wege, kompetente Beratung, überschaubare Kosten:
So sind die Dienste des WITg auf KMU zugeschnitten.
Im Fall der Staub Heizungen AG, Steckborn, brachte eine einfache Schadensanalyse  ein weitreichendes Ergebnis. (...). 

Ein Interview mit Leo Staub, Firmenbegründer und Geschäftsführer der Staub Heizungen AG (geführt von Martin Sinzig, Wirtschaftsjournalist, CH-Berg).  

 

 

                           

 Im Interview  

 

 

 

 

 

 

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09.04.2018
WITg und Smart Materials

 


Die Entwicklung von Formgedächnislegierungen (FGL) oder auch „Smart Materials“ genannt gehören zu den Forschungsschwerpunkten des WITg. 
Anwendungsbeispiele sind Wärmekraftmaschinen zur Energierückgewinnung im Niedertemperaturbereich. Der FGL-Marknagel zur Knocheverlängerung ist ein weiteres Beispiel. Informationen zu unseren Projekten finden Sie auf folgenden pdf-Downloads


SMALL® - Formgedächnis-Marknagel zur Knochenverlängerung

FGL - Anwendungen in der Energietechnik (Wärmekraftmaschinen)

Thermisch und elektrisch aktivierte Formgedächnisaktoren

 

 

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27.03.2018
WITg und CleanControlling

  

 

Die Firma CleanControlling GmbH ist langjähriger Partner des WITg und ein unabhängiges Prüflaboratorium, das sich auf die Durchführung von Restschmutzanalysen / Sauberkeitsanalysen und den dazugehörenden Schulungen im Bereich der Technischen Sauberkeit spezialisiert hat.
Am 22. März fand das Grundlagenseminar Technische Sauberkeit im Aircraft Hotel in Neuhausen op Eck statt.
Auch Torsten Bogatzky, operativer Leiter des Tägerwiler Forschungsinstituts, zählte zum Referententeam und präsentierte das Thema "Partikelidentifizierung mittels Rasterelektronenmikroskop und Infrarotspektroskopie".      

 

 

                                               

  cleancontrolling 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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19.02.2018
WITg und Sydney

 

Im Rahmen der 12ten Internationalen Konferenz rund um das Fertigungsverfahren „Hot Isostatic Pressing“ (zu dt. „Heiss-Isostatischen Pressens“, Abk. HIP), fand Anfang Dezember in Sydney ein intensiver fachlicher Austausch zwischen Technologen, Forschern und Anwendern statt. Dabei ist die HIP-Technologie u.a. deshalb von steigender Bedeutung, weil viele metallische Bauteile, welche durch Lasersintern zum Beispiel für die Luftfahrtindustrie oder Medizintechnik hergestellt werden, hierüber nachverdichtet werden müssen. Anlagen-Design und exakte Prozessführung für gleichbleibende Temperaturen und Drücke sind hier auch für Bauteile mit mehreren Tonnen Eigengewicht entscheidend.
Neben Vorträgen über das südkoreanische Raumfahrtprogramm, der Herstellung von „Miniatur-Reaktoren“ und Möglichkeit zur Verbesserung von technischen Eigenschaften für ausgesuchte metallischen Legierungen wurden von Seiten des WITg´s durch M.Sc. Arnulf Hörtnagl Forschungsergebnisse zum Einfluss unterschiedlicher Abkühlgeschwindigkeiten bei dickwandigen Bauteilen aus nichtrostendem Duplexstahl vorgestellt. Publikation und ppt-Präsentation

 

 

 

 

                                               

 Quelle: nl.wikipedia.org

 

(Bildquelle Sydney: nl.wikipedia.org)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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02.02.2018
WITg und der Thurgauer Technologietag  

 

Auch in diesem Jahr ist das WITg am 23. März als Aussteller auf dem Thurgauer Technologietag wieder dabei. Organisator ist das Thurgauer Technologieforum, eine vom Regierungsrat eingesetzte Expertenkommission, in der Wirtschaftsverbände und kantonale Behörden zusammenarbeiten, um Technologie und Innovation im Kanton Thurgau zu fördern.
Der Schwerpunkt des 18. Technologietags: Künstliche Intelligenz, Sensorik, Robotik.

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserem Messestand.

Weitere Informationen finden Sie unter www.technologieforum.ch. 

 

 

                                                                 

   

 technologieforum

         

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18.01.2018
Das WITg und Swiss Engineering 

 

Der Verband Swiss Engineering, Sektion Thurgau lud seine Mitglieder am 11. Januar zu einem Neujahrsempfang im WITg. 

Rund 30 Verbandsmitglieder nahmen die Gelegenheit wahr, das Institut, die Ausstattung und das Leistungsspektrum hautnah kennen zu lernen. 
Beim anschliessenden Apero boten sich für die Mitglieder ein spannender Erfahrungsaustausch, zahlreiche interessante Fachgespräche und Networking innerhalb von Swiss Engineering.  

Mehr zu Swiss Engineering finden Sie auf der Homepage www.swissengineering.ch

 

 

                                    swiss engineering

 

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09.01.2018
Tribologie, Korrosion und intelligente Werkstoffe - das Leistungspektrum des WITg

Das WITg bietet Beispiele innerhalb seines Leistungsspektrum auch als Download an: kompakt und informativ. Schauen Sie mal rein:

 

Tribologie  - Forschritte durch Simulationsprüfung
Korrosion - eine Systemeigenschaft
Intelligente Werkstoffe: Formgedächnislegierungen

 

 

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08.01.2018
Das WITg und Neujahrsgrüsse

Der Jahreswechsel ist ein günstiger Zeitpunkt, unseren Kunden und Kooperationspartnern herzlichen Dank zu sagen
- Danke für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und die wertvolle Zusammenarbeit.
Unser Team freut sich auf neue gemeinsame Projekte im Jahr 2018

 

 Das Team des WITg

 

 

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